Mitte

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Mitte

#10024
Alexanderplatz im Jahr 1806
(gez. von Catel, gestochen von Günther)
Links das Haus an der Ecke ehemalige
Landsberger- und ehemalige Neue Königstr.
mit den 99 Schafsköpfen
(Im Giebel ein Goldener Hirsch, darunter
die Inschrift "Erbaut 1783")
Rechts das "Arbeitshaus" (Gefängnis),
hier wurde später das Polizeipräsidium gebaut.

R(024)

Preis 1,00 EUR

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Mitte

#10031
Die letzten alten Häuser am Köllnischen Fischmarkt
1713 - 1740

(R031)

Preis 1,00 EUR

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#10050
Gendarmenmarkt
Postkarte vom 15.03.1902
Im Hintergrund der Französiche Dom,
1780-1785 durch Kal von Gontard neben der
1701 errichteten kleinen Französichen Kirche
erbaut, als Gegenstück zu dem südlich stehenden
Deutschen Dom neben der Neuen Kirche
(im Rücken des Betrachters).
Links das Schauspielhaus, 1818-1821 von Schinkel
erbaut. Im Vordergrund (kaum sichtbar) das 1871
enthüllte Schillerdenkmal von Reinhold Begas.
1945: ausgebrannt und weitgehend zerstört,
besonders der Südflügel mit den Festsälen, die
Außenwand mit schwerem Trümmerschaden
wurde wieder aufgebaut.

Die Postkarte stammt vom 15.03.1902

(R 050)

Preis 1,00 EUR

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Mitte

#10052
Friedrichstrasse Ecke Unter den Linden
mit Café Victoria im Jahr 1912
Blickrichtung zum Bahnhof Friedrichstr.
Im Eckhaus rechts befand sich das
im Krieg zerstörte noble Café "Victoria",
anstelle des linken Eckhauses wurde 1936
das heute noch erhaltene 
"Haus der Schweiz" errichtet.

(R052)

Preis 1,00 EUR

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Mitte

#10075
Rittergasse Ecke Petristr. in Alt-Berlin
Bei Kämpfen um Berlin (1945) wurde
dieser Stadtteil stark zerstört und abgerissen.
1969 entstand dann hier die "Fischerinsel",
bebaut mit Hochhäusern.

(R075)

Preis 1,00 EUR

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#10102
Berliner Schloß Südfront
Erbaut 1689 - 1706 unter Andreas Schlüter,
Martin Heinrich Böhme vollendete 
das Werk Eosanders von Göthe bis 1716

R(102)

Preis 1,00 EUR

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Mitte

#10106
Berliner Schloß Westportal
Joh. Friedrich Freiherr Eosander
Es wurde von Eosander von Göthe als
gesteigerte Nachbildung des Triumpfbogens
des Septimus Severius in Rom gebaut.
Der Turm kam erst 1845 - 1852 nach 
August Stülers und Albert Schadows 
Plänen zur Ausführung

R(106)

Preis 1,00 EUR

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Mitte

#10114
Schlossplatz mit Neptunbrunnen
gestaltet von R. Begas.
Dieser wurde 1891 aufgestellt, nach dem Krieg 
dann fand er seinen Platz vor dem
Roten Rathaus

R(114)

Preis 1,00 EUR

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#10122
Schloß aus dem inneren des Hofes
Andreas Schlüter

R(122)

Preis 1,00 EUR

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#10126
Berliner Schloss
Rote Sammetkammer von Schlüter 1703
Sie befand sich im 2. Stockwerk des Schlosses.
An der Lustgartenfront befanden sich:
Die Bildergalerie, der Kapitelsaal, die Rote
Sammet- und Schwarze-Adler-Kammer, der
Ritter-Saal und die Brandenburgische Kammer.
Die Rote Sammetkammer löste das
Königszimmer in seiner Funktion als Parade-
schlafzimmer ab.
Die sparsam wirkendeWandbespannung von rotem,
mit Silberlitzen eingefaßtem Sammet sollte 
Gemütlichkeit erzeugen.
Seit 1708 bewohnte diesen Raum Sophie Luise,
die dritte Gattin des Königs. Das reich geschnitzte
Mobilar, die ovalen Bilderrahmen und der
italienische Kronleuchter von B. Perotto gehörten
zur ursprünglichen Ausstattung.

R(126)

Preis 1,00 EUR

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Mitte

#10134
Der Französiche Dom
Erbaut 1780-85 von Gontard
Er steht auf dem Platz der Akademie -
nördlich des Schauspielhauses.
Errichtet für die in der Friedrichstadt 
angesiedelten Réfugies.
Begonnen 1701 von Louis Gayard nach dem
Vorbild der 1685 zerstörten Hauptkirche der
Hugenotten in Chareton, 
vollendet 1705 von Abraham Quesnay.
1909 Erneuerung durch Otto Merch
unter Beibehaltung der Plananlage, dabei der
ursprüngliche Baubestand und das innere
weitgehend verändert.

...
R(134)

Preis 1,00 EUR

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#10157
St. Marienkirche Erbaut 1294
Turm mehrfach abgebrannt, der jetzige Oberbau 
ist von C. G. Langhans aus dem Jahr 1790
Der mittelalterliche Turmklotz endet in einem
halbzopfig, halb neugotisch erdachten Helm
aus dem Ende des 18. Jahrhunderts.
Vor dem Portal befindet sich das Sühnekreutz,
das der Sage nach von den Berliner Bürgern
als Sühnung für den Mord des Propstes Nicolaus
von Bernau im Jahre 1327 errichtet werden mußte.
In der Turmhalle der Totenkranz, ein 1860 unter
der Tünche entdecktes Wandgemälde aus dem
15. Jhd. und dem bronzene Taufkessel
(Mittelalter)
...

R(157)

Preis 1,00 EUR

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Mitte

#10228
Eingang Poststraße 16
ehemaliges Ephraim´sches Palais
Erbaut 1762-65 von Dietrichs

(R 228)

Preis 1,00 EUR

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Mitte

#10230
Eingang Poststraße 16
ehemaliges Ephraim´sches Palais
Erbaut 1762-65 von Dietrichs

(R 230)

Preis 1,00 EUR

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Mitte

#10369
Unter den Linden
Unter den Linden Ecke Charlottenstraße
Ehemals "Hotel de Rome", Unter den Linden 39
wurde unter Hinzunahme mehrer Häuser in der
Charlottenstraße von seinem Besitzer Mühling
zu einer der ersten Gaststätten des alten Berlin
hergerichtet.

R(369)

Preis 1,00 EUR

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Mitte

#10399
Berliner Schloß
Thronsaal oder auch Rittersaal
Der in der architektonischen Mitte der
Lustgartenfront liegende Saal war der Hauptsaal
der Staatssuite. Der sparsam dekorierte Thron zog
durch den Gegensatz zu der in diesem Raum sonst
so reichen Dekoration alle Blicke auf sich.

Postkarte stammt vom 29.07.1900

R(399)

Preis 1,00 EUR

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#10404
Altes Museum / Lustgarten
Friedrich III ließ von Schinkel ein Museum für
ältere Kunstwerke jeder Art bauen (1824-1828).
Eine breite Freitreppe führt zu der mit 18 jonischen
Säulen getragenen Vorhalle. Auf dem erhöhten
Mittelbau der Rossebändiger von Tieck, hinten
Pegasus mit den Horen von Schievelbein zu Hagen.
Vor dem alten Museum fand eine Granitschale
Aufstellung, die von Cantian aus einem gewaltigen,
in den Rauener Bergen gefundenen Granitblock
gearbeitet wurde.

Die Postkarte stammt vom 17.11.1917

(R404)

Preis 1,00 EUR

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#10468
Französicher Dom am Gendarmenmarkt
Postkarte vom 26.09.1928
Er hat seinen Namen von der Kaserne des
Regiments Gens d´Armes, das Friedrich
Wilhelm I hierher gelegt hatte. 1701 wurde der
Französiche Dom von Gayert und Quesnay gebaut.
Umbau 1882-1883, 1780-1785 wurden die
Turmbauten von Gonthard vorgesetzt.

Die Postkarte stammt vom 26.09.1928

(R 468)

Preis 1,00 EUR

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#10469
Friedrichstraße
Postkarte vom 09.10.1903
Blickrichtung zum Bahnhof,
links im Bild das Hotel Kaiserhof (Kaiserkeller)
Friedrichstraße 176-179.
Aufnahme von der Taubenstraße zur Jägerstraße

Postkarte stammt vom 09.10.1903

(R469)

Preis 1,00 EUR

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#10480
Alexanderplatz
Postkarte vom 12.03.1911
Die Nordseite des Alexanderplatz um 1900.
Im Hintergrund des Platzes das Warenhaus
von H. Tietz, davor das Standbild der Berolina.
Die Figuren im Vordergrund wurden eingefügt.

Originalkarte stammt vom 15.10.1909

(R 480)

Preis 1,00 EUR

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#10490
Charité - Haupteingang
Postkarte vom 15.02.1911
1710 ließ Friedrich I ausserhalb von Berlin ein
großes Gebäude auf seine Kosten errichten.
Aus diesem "Pesthaus" entstand das erste moderne
Krankenhaus Europas - Die Charité.
Aus diesem Fachwerkbau mir 250 Betten wuchs
eine Krankenhaus-Stadt.
Unter Friedrich II wurde 1785 der Grundstein zur
neuen Charité gelegt. Unter seinem Großneffen
Friedrich III wurde der Bau im Jahre 1800 vollendet.

Originalaufnahme von 1909

(R490)

(R A490)

Preis 1,00 EUR

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#10502
Unter den Linden
Postkarte vom 29.05.1909
Unter den Linden Ecke Friedrichstraße,
links im Bild Hotel & Café Bauer und
rechts die Konditorei Kranzler.
Blickrichtung nach Süden zum Halleschen Tor.

Die Postkarte stammt vom 29.05.1909

(R 502)

Preis 1,00 EUR

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Mitte

#10684
Fischerinsel
ehemalige Petristrße 15
Bei Kämpfen um Berlin (1945) wurde
dieser Stadteil stark zerstört und abgerissen.
1969 entstand dann hier die "Fischerinsel",
bebaut mit Hochhäusern.

(R684)

Preis 1,00 EUR

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#10A218
Hauptmann von Cöpenik um 1908
Wilhelm Voigt

(R A218)

Preis 1,00 EUR

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Mitte

#10A224
Große Frankfurter Straße 5-6 um 1930
Große Frankfurter Straße 5-6
Lampengeschäft von Emil Warnack, bis 1989
Restaurant Budapest, danach Bank.
1943 noch Pollot und Warnack Fruchtstr. 48
Butterhandlung M. Müller

(R A224)

Preis 1,00 EUR

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Mitte

#10A254
Der Spittelmarkt (Nordseite)
im Jahr 1886
Ehemaliger Kirchhof der Gertrauden-Kapelle,
der 1573 vergrößert wurde.
In der vom großen Kurfürsten angelegten
Befestigung lag er vor dem Teltower Tor auf einer
Bastion, die um 1731 umgebaut wurde.
Die ersten hier erbauten Häuser wurden
"Am Gertrauden-Kirchhof" genannt;
später hießen die 
Häuser 6-10 Spittelmarkt -Straße;
1862 wurden sie dem Spittelmarkt zugeteilt

(R A254)

Preis 1,00 EUR

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#10A342
Verlagshaus Mosse
Jerusalemer Straße 46-49/Schützenstraße 18-25
der alte Bau (v. Cremer und Wolfenstein) wurde
1924 von Erich Mendelsson  erweitert.

(RA342)

Preis 1,00 EUR

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Mitte

#10A400
Straßenbahn-Unglück am Reichstagsufer
Der erste Versuch den Wagen zu heben
Hebung des Straßenbahnwagens, der am
Reichtagsufer in die Spree stürzte, wobei fünf
Menschen ertranken

(R A400)

Preis 1,00 EUR

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Mitte

#10A472
Wertheim, Wolf
Das Haus wurde als Passage-Kaufhaus 1908
eröffnet. Damals befanden sich verschiedene
Fachgeschäfte unter einem Dach.
Der Erfolg blieb jedoch aus und nach nur 6 Monaten 
wurde W. Wertheim der Nachfolger.
Aber auch dieser Betrieb endete 1914 in der Pleite.
1928 übernahm die AEG große Teile des Baus und
präsentierte in einem neubenannten Haus der
Technik ihre Produkte.
In der Nachkriegszeit befanden sich
Ausbildungsstätten, Betriebe und das Kino Lamera
in dem Gebäude. Anfangs der 80er Jahre wurde der
Gebäudeteil mit dem monumentalen Kuppelbau in
der Friedrichstraße gesprengt.
Im noch erhaltenen Gebäude in der
Oranienburger Straße gründete sich nach der
Besetzung der Ruine im Jahr 1990 das Kunsthaus
Tacheles, das bis heute  das Gebäude nutzt.

(R A472)

Preis 1,00 EUR

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Mitte

#10A473
Hotel Bristol
Unter den Linden
Das Hotel wurde in den Jahren 1890 bis 1891
durch Gustav Georg Carl Gause für Conrad Uhl
erbaut. Es hatte zunächst die Adresse Unter den
Linden 5–6; nachdem 1936/37 die Nummerierung
der Gebäude in dieser Straße geändert worden war,
die Nummer 65. 1904 ging das Hotel als Hotel
Bristol (Unter den Linden) in den Besitz der
Hotel-Aktiengesellschaft über.

Am 22. November 1943 wurde das Hotel Bristol
(Unter den Linden) bei einem Luftangriff
auf Berlin zerstört. Nach dem Zweiten Weltkrieg
baute die Sowjetunion auf dem Gelände des
einstigen Hotels ihre Berliner Botschaft.

(R A473)

Preis 1,00 EUR

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#10A495
Kaiserliches Postamt
Oranienburger Straße
Zur zeitgemäßen Unterbringung ihres Fuhrparks
ließ die Kaiserliche Post in den Jahren 1875-81
an der Ecke Oranienburger und Artilleriestraße
ein neues Postfuhramt erbauen. Die Fassaden des
nach Plänen des Baurates Carl Schwatlo und des
Postbaurates Wilhelm Tuckermann ausgeführten
Gebäudes in gelber Ziegelverblendung und
farbigen Terrakotten zeigen Renaissanceformen;
die abgeschrägte Ecke wird durch die polygonale
Kuppel betont, unter der die Schalterhalle des
Postamtes liegt. Die Ställe im Hof konnten in zwei
Geschossen zweihundert Pferde aufnehmen.

(R A495)

Preis 1,00 EUR

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#10A498
Friedrichstraße Ecke Leipziger Straße
Blick in die Friedrichstr. In nördlicher Richtung,
rechts Friedrichstr. 59/60, das durch die
New Yorker Lebensversicherungs-Gesellschaft
1887-1889 von Carl Schaefer errichtete
Geschäftshaus Equitable mit repräsentativer
Granitfassade im Neorenaissaucestil ,
wurde im 2. Weltkrieg zerstört.

(RA498)

Preis 1,00 EUR

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#10A520
Lustgarten, Schlossbrücke,
Berliner Dom
Blick auf den Lustgarten, die Schloßbrücke,
das Neue Museum und den Berliner Dom erbaut
1905 von J. Raschdorf

(R A520)

Preis 1,00 EUR

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#10A763
Köllniches Gymnasium
um 1865 erbaut
im Hintergrund das Märkische Museum

Preis 1,00 EUR

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#10B0005
Friedrichbrücke
Anna-Louisa-Karsch-Straße
(damals Neue Friedrichstraße)

Preis 1,00 EUR

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#10B050
Gendarmenmarkt
Postkarte vom 15.03.1902
Im Hintergrund der Französiche Dom,
1780-1785 durch Kal von Gontard neben der
1701 errichteten kleinen Französichen Kirche
erbaut, als Gegenstück zu dem südlich stehenden
Deutschen Dom neben der Neuen Kirche
(im Rücken des Betrachters).
Links das Schauspielhaus, 1818-1821 von Schinkel
erbaut. Im Vordergrund (kaum sichtbar) das 1871
enthüllte Schillerdenkmal von Reinhold Begas.
1945: ausgebrannt und weitgehend zerstört,
besonders der Südflügel mit den Festsälen, die
Außenwand mit schwerem Trümmerschaden
wurde wieder aufgebaut.

Die Postkarte stammt vom 15.03.1902

(R B050)

Preis 1,00 EUR

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#10B075
Brandenburger Tor
Stich von Lalau
Das 1789-91 erbaute Brandenburger Tor,
als Friedenstor gedacht, wurde 1814 durch die
Wiederaufstellung der 1806 von Napoleon
geraubten Quadriga zum Siegestor.
Auch als 1867 die Stadtmauer fiel, blieb das
Tor erhalten, das seit Napoleon zum Triumpftor
und Einzugstor bei festlichen Anlässen geworden
war. Die Quadriga mit der Siegesgöttin ist
Schadows berümtes Meisterwerk
Aufstellung 1795
Das älteste Brandenburger Tor entstand 1734
bei der Erweiterung der Lindenpromenade
in einfachen Formen.
Das Tor war am 06.08.1791 ohne Feierlichkeit dem
Verkehr übergeben worden

(R B075)

Preis 1,00 EUR

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Mitte

#10D0006
Tiergarten (Mitte)
Siegesallee
Denkmale der Hohenzollern-Herrscher
im Jahre 1904
Aufnahme: Max Skladanowsky

Preis 1,00 EUR

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Mitte

#10G001
Oranienburger Straße
Neue Synagoge
Aufnahme: Max Skladanowsky

Preis 1,00 EUR

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Mitte

#10V7247
Unter den Linden Ecke Wilhelmstaße

Preis 1,00 EUR

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